Dienstag, 4. September 2012

Urlaubseinblicke


Nachdem der Familienurlaub nun schon wieder einige Tage zurück liegt, alle Wäscheberge beseitigt sind, der Garten auf Vordermann gebracht, die Urlaubs- und Krankheitsvertretung beendet ist und die Kinder seit gestern wieder zur Schule gehen, kehrt hier nun endlich wieder Normalität ein.

Unser diesjähriger Urlaub wurde sozusagen geteilt, denn die Urlaubsansprüche der einzelnen Familienmitglieder, besonders der Kinder, sind recht unterschiedlich.

Und einen schönen Urlaub und Entspannung hat man schließlich nur, wenn jeder zufrieden ist und so haben wir versucht, "alle unter einen Hut zu bekommen".


Das Töchterlein braucht im Urlaub unbedingt Wasser zum Baden, Pool oder Meer ist egal. Ausflüge und Besichtigungen sind nicht wirklich wichtig, es sei denn, man kann dort shoppen.

Der Sohn des Hauses steht mehr auf "Kultur" (dieses Jahr hatten es ihm die Kirchen angetan) und Bewegung.

Männe und ich bevorzugen einen Mix aus Beidem.

So kam es dann, dass wir unseren Urlaub dieses Jahr am Gardasee und in Südtirol verbracht haben...


Zuerst ging es an den Gardasee in eine kleine, aber super tolle, Apartmentanlage in Garda:




Die Anlage mit Pool liegt etwas höher an einem Berg mit einem schönen Ausblick auf Garda. Es gibt nur zwanzig Apartments, alles ist sehr familiär.

Das Töchterlein war schon mal zufrieden gestellt, lach.



Da Venedig mit dem Auto gut zu erreichen war, haben wir einen Tagesausflug dorthin gemacht.



Auch Verona haben wir besichtigt. 



Nachdem wir am Gardasee eine Woche bei schönem Wetter relaxt haben, ging es nach Südtirol ins Passeiertal zum Wandern.



Wir haben uns "familientaugliche" Wanderungen ausgesucht, so dass alle mithalten konnten und Spass hatten. 



Die Kinder haben auch einen Nachmittag im Klettergarten verbracht. Dort konnte man unter Anleitung verschiedene Kletterrouten ausprobieren. Beide hatten viel Spass, obwohl es doch sehr anstrengend war.




Ein besonderer Wunsch des Großen war es, eine etwas anspruchsvollere Wandertour zu machen. Nachdem wir den Wanderführer studiert hatten, entschieden wir uns zur Jaufenspitze zu wandern. Die Wanderung sollte, laut Wanderführer, ca. 2.30 Std. dauern mit einer Weglänge von 4,5 km und einem Aufstieg von 430 Höhenmetern. Das sollte doch zu schaffen sein.

Wir haben es tatsächlich bis zum Gipfelkreuz geschafft, aber es war doch schon arg schwierig. An den heikelsten Stellen waren Halteseile angebracht, das hatten wir zwar im Führer vorweg gelesen, uns aber doch etwas anders vorgestellt.

Nach dieser Wanderung war auch der Sohn des Hauses vollends zufrieden gestellt.



Der Urlaub hat allen super gefallen.



In den nächsten Tagen gibt es auch wieder "Gewerkeltes" zu sehen, denn ein paar Kleinigkeiten sind trotz akutem Zeitmangel fertig geworden. Ich hoffe, Ihr habt noch etwas Geduld.

Viele liebe Grüße

1 Kommentar:

  1. Hallo Britta,
    du warst also in meiner Heimat....wir wohnen an der Einfahrt zum Passeiertal....g

    jetzt klicke ich mich mal in Ruhe durch deinen Blog....g*

    lg dir
    Veronika

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